Vorstandssitzung Dienstag 25.06.

Geschrieben von Vorstand am .

Um 19:00 Uhr im Cigos

TOP 1
Segel-AG, Helfer?
Uhrzeit: wahrscheinlich Donnerstag 14-16 Uhr (SVWK..16.15)

TOP 2
Boote: Verkauf Laser 2,
RS500: Stiftung 1.500 €
Kolumbus auch verkaufen?

TOP3
Homepage....
TOP Verschiedenes

Efsix an die Bevertalsperre

Geschrieben von Vorstand am .

beverDie Elodea hat bei dem warmen Wetter gute Wachstumsbedingungen gehabt, so dass der See bald kaum noch besegelbar sein wird (außer mit unseren beiden Hangards natürlich). Mit der Efsix hingegen hört der Segelspaß auf, so dass wir auf Wunsch einiger Mitglieder beschlossen haben die Efsix im zweiten Teil der Saison an ein anderes Revier zu legen. Die Bevertalsperre ist ein schönes Segelrevier, das nicht zu weit entfernt liegt und kein Problem mit der Wasserpest hat. Auch die Umkosten für den Verein halten sich in Grenzen.

Im Rahmen des Bootschecks am Samstag, dem 29. Juni , werden wir die Efsix aus dem Wasser holen und am Sonntag an die Bevertalsperre bringen. Es wäre schön, wenn interessierte Mitglieder mithelfen. Bitte wendet euch beim Bootscheck an unserer Bootswart Rolf Stöttelder.

 

Bootscheck 2019

Geschrieben von Vorstand am .

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Seit Saisonbeginn wurden unsere Boote vielfach von euch genutzt. Wir freuen uns, dass die Vereinsboote bei euch Mitgliedern so gut ankommen. Die vielen Einsätze der Boote, insbesondere der Wasserlieger, haben jedoch auch ihre Spuren hinterlassen.

Daher wollen wir uns am Samstag, dem 29. Juni um 11 Uhr am Kran treffen, um die Boote wieder in Schuss zu bringen. Nachdem wir die kleinen Reparatur- und Schönheitsarbeiten erledigt haben, gibt es zur Stärkung Grillwürstchen und Getränke. Im Anschluss daran wollen wir das Wetter genießen und segeln!

Wir sind auf eure Hilfe angewiesen und bitten um zahlreiche Teilnahme! Bitte tragt euch in die Helferliste ein.

Bei Fragen wendet euch an unseren Bootswart Rolf Stöttelder.

Mit dem Kieler unterwegs – Baldeneysee bis Bayern

Geschrieben von Oliver Babik am .

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21 Meldungen! Schön mal wieder in einem Feld dieser Größe starten zu können. Der Segel-Club Essen Heisingen lud Ende Mai zum Commodore Cup 2019 am Baldeneysee ein. Bei gutem Wetter wurde eingekrant. Leider kam nur erst kein Wind auf, sodass der für 13 Uhr geplante Start schnell verschoben wurde. Bereits um 15.30 Uhr wurde der Start auf Sonntag verschoben. Abends legte sich der SKEH wie gewohnt mächtig ins Zeug und es gab Leckeres vom Grill zu selbstgemachten Salaten. Dazu ein frisch Gezapftes und eine gesellige Atmosphäre.

Am Sonntag stand für 9 Uhr auslaufen auf dem Plan, sodass das Frühstück im Club bereits früh begann. Das frühe Aufstehen wurde mit ausreichend Wind belohnt, sodass wir zur Startlinie vor dem WSB segeln konnten. Um 10.30 Uhr starteten wir dann endlich mit 20 Booten zur Ersten von vier Wettfahrten bei schönem Wind, der allerdings im Laufe des Tages immer böiger und drehender wurde. Spannende Kämpfe in einem dichten Feld machten viel Spaß und der Ausgang der Regatta entscheidete sich erst in der letzten Wettfahrt. Um den Sieg ging es dann bei uns jedoch nicht. Katja und ich landeten auf dem 7. Platz, Sabine mit Heinz Hülsmann auf Platz 12.

Zwei Wochen später ging es dann über Pfingsten nach Bayern an den Waginger See. Während es nördlich des Mains stürmte, herrschte am Waginger See Flaute. Lediglich am Sonntagnachmittag konnten wir bei leichten, drehenden Wind zwei Wettfahrten segeln. An der Vorschot von Wolfgang Brüning erreichten wir Platz 11 von 19 Startern. Auch wenn es mit dem Wind nicht funktionierte konnte ich so das Revier und die Veranstalter der Kielzugvogel Meisterschaft 2020 kennenlernen, ein wichtiges Event, da der Kieler 2020 sein 60-jähriges Jubiläum feiert.

Neben ein paar kleinen Regatten stehen für die Kielzugvogel-Segler noch die Travemünder Woche und die Deutsche Meisterschaft in Berlin beim Berliner Yacht Club auf dem Plan.

Euer Oliver

Bericht vom NRW Cup

Geschrieben von Anna Friedlein am .

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Am 29. Mai sind wir : Anna O, Mirco, Jan, Jörg, Anna F. und meine Freundin Finja zum NRW-Cup gefahren. Um 20 Uhr ging es los und nach einem kleinen Zwischenstopp bei McDonalds und 2 Stunden Fahrt kamen wir bei der Gatica im Schokkerhaven an.
Donnerstag sind wir zur Flevo Marina in Lelystad gesegelt. Zwischendurch haben wir uns noch eine Wettfahrt der J70 angeschaut, wo unter anderem auch Holger, Susanne, Jacob und Arne mitgesegelt sind.
Freitag war dann unser erster Regatta Tag auf dem Ijselmeer. Wir sind drei Up and Downs bei etwa 3-4 Windstärken gesegelt. Alle drei Wettfahrten sind wir 2. geworden. Samstag gab es dieses Jahr eine Neuerung bei dem NRW-Cup. Statt einer Langstrecke gab es eine 6 Stunden Regatta bei der man sich aus einer vorgegebenen Anzahl Kurse die besten aussuchen kann, um möglichst viele Meilen zu segeln.
Nach einem leichten Fehlstart gab es auch schon das nächste Problem: Nachdem wir den Spi hochziehen wollte kam dieser auch schon wieder runter, da uns der Bolzen vom Spifall abgeflogen ist. Kurzerhand haben wir Jan den Mast hochgezogen damit er das Fall wieder mit nach unten zieht. Wir haben alles wieder befestigt und konnten doch noch den Spi hochziehen.
Nach der 6. Stunden Regatta sind alle außer Jan mit dem Motorboot raus gefahren und schwimmen gegangen. Dank Jacob, der Jan vorher schon ins Wasser geworfen hatte, war Jan schon fertig mit dem Schwimmen. Abends gab es ein leckeres Buffet bei der Siegerehrung. Insgesamt wurden wir 2. und auch die J70 Segler Holger, Susanne, Jacob und Arne wurden 2..

 

Anna Friedlein

 

 

Aero Sauerlandcup 2019

Geschrieben von Sebastian Fuchs am .

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Nachdem ich (Sebastian) letztes Jahr den Contender gegen einen Aero „getauscht“ habe, fielen leider die Regatten in der Nähe im letzten Jahr aus. Nur in Eschweiler segelten wir ohne Ranglisten Wertung.
Am Wochenende war es dann soweit der Kalender komischerweise leer und genügend Meldungen bei Raceoffice. Durch eine Regel Änderung ist es seit dem letzten Winter möglich das Rigg (5/7/9) frei zu wählen.
Am Samstag blieb es Gott sei Dank bei einem Lauf. Zwischen Führung und letzten Platz war da alles bei drehenden Winden dabei. Den letzten Down Wind trat ich als letzter an. Bis zum Ziel schob ich mich noch auf den 4. Platz vor.
Sontags morgens sah es erst nach nicht viel aus. Nach einer kurzen Startverschiebung ging es aufs Wasser. Der Wind hatte sich bis dahin auch entschlossen der Vorhersage (13-20 Knoten) zu folgen. Im ersten Lauf war es zwischen Kolja, Jörn und mir immer knapp was ich auf er Kreuz gewinnen konnte holte sich Jörn auf dem Vorwindkurs wieder. Auf dem letzten Down Wind schoben sich beide kurz vor der Linie fast vorbei. Mit weniger als einer halben Bootslänge konnte ich den 1. Platz aber noch retten.
Im zweiten Lauf war es ähnlich knapp. Kurz vorm Ziel war ich etwas unachtsam und musste Jörn ziehen lassen. Der wollte sich anscheinend revangieren und trat bereits den Weg Richtung Luvfass an, wobei nur zwei Runden gesegelt werden sollten. Den geschenkten Sieg wollte ich aber nicht und rief Jörn zu das es ins Ziel geht.
Im Lauf 3 und 4 frischte der Wind weiter auf sodass die 7er Riggs näher kamen. Beide Läufe konnte ich mit ein wenig Abstand als erster beenden. Dar reichte trotz Penalty für die Wahl des 9er Riggs um die Regatta zu gewinne.
Alles in allem ein schönes Wochenende mit viel Spaß. Was bleibt ist eine ganze Liste an Verbesserungen am Boot, die die Tage umgesetzt werden. Ich freue mich schon auf die LM im November auf demselben Revier

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Fotos: https://www.ksc-hemer.de/fotoseiten2/470er2019/
Ergebnisse: https://rsaero-kv.de/regattabericht-sorpesee

 

Grüße
Sebastian

Die neue Hangard-Persenning

Geschrieben von Annette Diehl am .

ist da! Sie ist allerdings anders als die bisherigen, daher schaut euch am besten vor dem Auftakeln an, wie die Persenning angebracht ist!
Einige Tipps vorab:
Der Baum muss ins Boot gelegt werden. Die Gummischlaufe am Heck wird über den Fahnenbeschlag am Ruder gezogen.
Die kleinen Gummis "unter" der Persenning im Innenraum befestigen.
Am Bug: Das Gummi am Reißverschluss wird um das zweite Vorstag gespannt, den Haken in die gleiche Öse wie der Anfang des Gummis, sonst steht der Reißverschluss unter Zug. Das äußere Gummi in Höhe der Wanten wird komplett vorne um den Bug gespannt.

Die folgenden Fotos können euch hoffentlich dabei helfen:

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Rund Rügen - etwas anders

Geschrieben von Jacob Niewiarra am .

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Am Samstag den 18. Mai trafen ich mich mit Rolf Stöttelder, Michael Heinze und Markus Strauß, einem Bekannten von Michael in Stralsund am Bahnhof um gemeinsam die letzten Kilometer bis nach Breege auf Rügen zu fahren, wo uns eine Varianta 37 von Dehler erwartete. Uns sollten nun 7 aufregende Segeltage zur bevorstehen.

Nach dem wir eingeschifft hatten und die Bootsübergabe erfolgt war, ging es direkt los. Da der Tag sich dem Abend nährte, sollte es ein kurzer 12 Seemeilen-schlag durch den Breezer Bodden vorbei an der Fährverbindung und dem Wieker Bodden nach Vitte auf der Insel Hiddensee gehen. So hatten wir die Möglichkeit das Schiff kennen zu lernen und die Fahrtzeit bis zu offenen Ostsee für den nächsten Tag deutlich zu verkürzen. Bedingt durch den Tiefgang der Varianta, blieb uns in Vitte nur der Pier des Stadthafens. Nach dem Anlegen ging es zu Fuß durch das 250 Einwohner-Dorf an die Westküste der Insel an den Strand.

Der nächste Morgen begann für mich sehr früh. Ich wollte die Gelegenheit nutzen, bei einer morgendlichen Joggingrunde die überschaubare Insel mit ihren 4 Dörfern und knapp 1000 Bewohnern zu erkunden. Leider lag auf dem Wasser, sowie über Land eine Dichte Nebelschicht, die einem zeitweise nur eine Sichtweite von weniger als 50 Metern ermöglichte. Trotzdem ging es für mich nördlich über Kloster in den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Bedingt durch den Nebel und der noch frühen Uhrzeit waren keine Menschen unterwegs. Eine sehr gespenstische Idylle für ein Stadtkind. Nach einem Besuch, des sonst so gut sichtbaren Leuchtturm Dornbusch und einem kurzen Blick von der Steilküste ins Nichts, ging es zurück zum Schiff nach Vitte.

Schnell wurde klar, dass unser Plane, eine Querung der Ostsee Richtung schwedische Südküste sich bei dem bestehendem Nebel schwierig gestalten würde, da einige Verkehrstrennungsgebiete durchquert werden mussten und die Varianta über kein Radar verfügte.
Da der Nebel sich zu lichten schien, entschieden wir uns schon einmal mit der ca. 6 Seemeilen langen Fahrt durch das schmale Fahrwasser gen Norden, ohne ein konkretes Tagesziel, zu beginnen. Leider verdichtete sich der Nebel zeitweise sehr stark. So wurden die ersten Stunden zu einer Fahrt unter höchster Konzentration und Sensibilisierung aller Sinne. Bei eher moderaten Windverhältnissen ging es so nord-ostwärts. Da unter diesen Umständen keine längere Strecke an einem Tag zurückgelegt werden konnte, entschieden wir uns für die Marina in Lohme am Nationalpark Jasmund an der nördlichen Küste Rügens. Anders als man sich es wünschen würde passierten wir das Kap Arkona im dichtesten Nebel. Haare, Augenbrauen und Fleece-kragen waren innerhalb kürzester Zeit klatschnass, ohne dass ein einziger Tropfen regen gefallen war. Nach ca. 7 Stunden Fahrt unter diesen Bedingungen hieß es dann Endlich “Feststoff in Sicht” - Ca. 300 Meter vor Land, konnte man endlich wieder die Steilküste der Insel erkennen. Im Hafen angekommen, verbrachten wir die Zeit an Board und genossen die Ergebnisse der kulinarischen Fertigkeiten von Michael.

Am nächsten Morgen war die Ernüchterung groß, als beim Aufstehen die Rügener Steilküste in noch dichteren Nebel gehüllt war, als am Tag zuvor. Dieses Mal meinte das Wetter es wirklich nicht gut mit uns. Also hieß es erst einmal: Zeit im Hafen verbringen. Nachdem sich zum Nachmittag der Nebel etwas lichtete, versuchten wir unser Glück und starteten ins graue Nirgendwo. Vorbei am, für uns nicht sichtbaren Königstuhl, ging es Richtung Südosten in die Bucht von Saßnitz. Hier hatten wir die Möglichkeit, bedingt durch die warme Luft von Land kommend, bei Nebelfreien Wetter und bei konstanten 20 Knoten Wind ein paar Tonnenmanöver zu Fahren und das Boot auf verschiedenen Kursen zu testen. In der weitläufigen Marina fanden wir ein ruhiges Plätzchen für die Nacht.

Am folgenden Morgen war die Ernüchterung noch größer, als zu dem, für uns schon zur Normalität gewordenen Nebel, auch noch Windstille herrschte. So verbrachten wir den 3 Tag unseres Törns ohne einen Meter das Boot bewegt zu haben in Saßnitz. Die Zeit nutzten wir zu Besichtigung der Stadt und für den Besuch einer Eisdiele.
Ein Lichtblick: die Wettervorhersagen für den nächsten Tag!

Nach einem frühen Frühstück und den Vorbereitungen ging es nun endlich mit einem ambitionierten Ziel auf die Ostsee heraus. Mit einem Kurs von ca. 040° sollte es westlich vorbei am Windpark Arkona Richtung der dänischen Insel Bornholm gehen. Mit durchaus respektablem raumen Wind kamen wir gut voran. Hier hatten wir auch endlich einmal das Vergnügen bei blauem Himmel und Sonnenschein die baltische See genießen zu dürfen. Gegen 18 Uhr erreichten wir den Fährhafen der Hauptstadt Rönne. Unter Segel durchquerten wir den Hafen vorbei an Katamar- und Autofähren. Ziel war allerdings die etwas nördlich gelegene Marina der Stadt. Nach einem kniffeligen Anlegemanöver mit starken Seitenwinden, dem traditionellen Anleger und einem Abendessen, ging es in der Dämmerung noch auf eine kleine Erkundungstour durch die kleinen Straßen der doch sehr ruhigen Kleinstadt. Der restliche Abend wurde mit dem ein oder anderen FAXE-Bier an Board im Salon verbracht.

Am nächsten Morgen, beim Aufwachen verriet bereits das Pfeifen am Mast, dass es uns an diesem Tag an Wind nicht mangeln würde. Nach einem stärkenden Frühstück ging es zeitig mit einem Kurs von ca. 215° Richtung Greifswalder Bodden. Dieses sollte unser weitest entfernte Tagesziel sein. Mit starkem Wind von über 25 kn und entsprechender Dünung ging es dann los. Da der Wind im Verlauf des Tages nachlassen sollten verzichteten wir anfangs auf ein Reff. Da der Wind jedoch, entgegen der Prognose, erst einmal noch an Stärke zulegte, blieb uns keine andere Wahl...
Zum Nachmittag beruhigte sich die See dann etwas. Dies immer nach einem bestimmten Muster: Sobald ich das Ruder übernahm, ließ der Wind um einige Knoten nach. Beim Erreichen der Rügener Küste vor Binz stellte der Wind seinen Dienst komplett ein. Natürlich hatte ich zu dieser Zeit Ruderwache. Unter Motor ging es dann weiter südwärts. Kaum hatte ich das Ruder übergeben, setzte ein schwacher, jedoch stetiger Wind von der Seite ein, sodass wir unsere Fahrt segelnd fortsetzten konnten. Michael versorgte uns derweil mit einem warmen Abendessen. Bei klarem Himmel ging es weiter dem Sonnenuntergang entgegen. Beim Erreichen des Fahrwassers im Bodden schlief der Wind dann allerdings komplett ein, sodass die letzten 15 sm bis Stahlbrode unter Motor zurückgelegt werden mussten. Einen malerischen Sonnenuntergang konnten wir anschießend in der Mitte des Greifswalder Bodden erleben. Die letzten 8 sm wurden dann im Dunkeln durch beleuchtete Fahrwasser und Richtfeuer nach Stahlbrode zurückgelegt. Gegen 23 Uhr erreichten wir unseren Zielhafen. Einen kleinen Mitternachtssnack genossen wir anschließend an Deck bei erstaunlich warmen Temperaturen.

Am folgenden Tag stand die Rückkehr zum Starthafen Breege an. Dazu ging es wieder unter Segel nordwestlich den Strelasund Richtung Stralsund herauf. Wir hatten einen Termin! Die Öffnung der Brücke am Rügendamm um 12:20. Nach der Durchfahrt, suchten wir uns einen freien Platz im Stadthafen der Hansestadt, in Sichtweite zur alten Gorch Fock, wo zurzeit Hafenfest war. Nach einem Bummel durch die Altstadt und einem Fischbrötchen ging es weiter Richtung Hiddensee. Da wir zum Anfang der Woche wenig Gelegenheit hatten, die Insel vom Wasser aus genießen zu können, wollten wir dies nun nachholen. Unter Segel kämpften wir uns hoch am Wind durch die engsten Fahrwasser, wobei Michael dabei seinen Kampfgeist am Ruder unter Beweist stellte. An der Westküste der Insel ging es hoch vorbei am Dornbusch-Leuchtturm und zurück in das südlich verlaufende Fahrwasser Richtung Breeger Bodden. Bei zunehmendem Westwind manövrierte Rolf die Varianta durch die schmalen und nicht sehr tiefen Boddenfahrwasser ostwärts. Nach 246,3 Seemeilen auf der Logge erreichten wir am Freitagabend den Stadthafen von Breege.

 

weitere Bilder in der Fotogalerie

Printen im Mai

Geschrieben von Oliver Babik am .

Printenregatta

Ja, bei den Kieler-Seglern ist dies ganz normal. Mitte Mai findet die Printenregatta am Rursee statt. Neben einer tollen Landschaft und sehr trickreichen Windbedingungen gibt es Aachener Printen für die Teilnehmer. Diese Jahr ging Jakob Niewiarra mit seinem neuen Steuermann Martin Vogler (SKEH) an den Start und die Beiden sind hervorragend zusammen klargekommen. Auf der Elodea sind Katja (WRK) und ich gesegelt, haben uns aber zeitweise mit den Windbedingungen schwer getan. Nach zwei schönen, wenn auch kalten, Segeltagen landeten Martin und Jakob auf Platz 8 und wir auf Platz 6. Als nächstes folgt der Commodore Cup auf dem Baldeneysee in Essen.

Habt ihr Lust auch mal mitzusegeln, dann meldet Euch bei mir.

Euer Oliver

Überführung von Heiligenhafen nach Holland in den Schokkerhaven

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

Fritz und Christian Lauterbach haben sich im Herbst eine gebrauchte Bavaria 39 gekauft und beschlossen das Boot dieses Frühjahr nach Holland in den Schokkerhafen zu legen.
Da ich die Strecke schon mehrfach zurückgelegt hatte, habe ich sie als Schiffsführer begleitet.
Nach mehrfacher Terminverschiebung durch eine Yachtwerft in Heiligenhafen, dem Winterlagerbetreiber, sollte das Boot am Montag, dem 13. Mai gegen 12.30Uhr ins Wasser gekrant und der Mast gestellt werden.
Um vormittags in Heiligenhafen noch einige Restarbeiten zu erledigen, haben wir uns um vier Uhr morgens mit einem Mietwagen auf den Weg vom Ruhrgebiet an die Ostsee gemacht. Gegen halb neun waren wir da und haben erst mal das Schiff gesucht, das eigentlich noch in der Halle stehen sollte. Gefunden haben wir es dann im Hafen.
Während ich einen neuen Faltpropeller montiert habe, bekamen wir die Info, dass der Krantetermin auf 11 Uhr vorverlegt wurde. Der Mast sollte aber erst nach der Mittagspause gestellt werden, wodurch wir ausreichend Zeit hätten, einige Arbeiten daran zu erledigen.
Funkantenne, Windanlage, Verklicker und Toplicht sollten noch ausgetauscht werden.
Als das Schiff dann schwamm, wollte die Krancrew doch sofort weitermachen, aber wir waren noch nicht soweit.
Daraufhin wurde schon mal das nächste Schiff in den Kran gehängt, auf dessen anderer Seite der Mastenkran war.

Somit wurde unser Mast gestellt und gleichzeitig hing schon das nächste Schiff im Kran. Interessantes Manöver!

Den Rest des Tages verbrachten wir damit das Boot segelklar zu machen und gegen 19 Uhr konnten wir den Hafen verlassen. Ein Blick auf die Tankanzeige machte uns etwas stutzig, denn der Im Herbst vollgetankte Tank war nur noch halbvoll - ich vermutete ein Problem mit der Anzeige.

Die Überfahrt in den Sonnenuntergang und nachher sternenklarem Himmel war wirklich schön, allerdings komplett mit Motorunterstützung, da das Großsegel noch nicht angeschlagen war.

In Schilksee kamen wir dann gegen 1 Uhr in der Nacht an.

Am nächsten Morgen gegen halbneun ging es weiter Richtung Nord Ostsee Kanal ( NOK).
Aufgrund technischer Probleme ist in Kiel schon seid längerem nur eine große Schleuse in Betrieb. Also wurden wir noch hinter der Berufsschiffahrt zusammen mit zwei weiteren Yachten in die Schleuse gequetscht.

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Die Kanalgebühr muss vor Einfahrt in die Schleuse an einem Kassenautomat entrichtet werden.

Nach der Schleusendurchfahrt gibg es erst mal weiter bis Rendsburg wo wir tanken wollten und einen Adapter für die Gasflaschen kaufen wollten, der bei der durch die Yachtwerft in Heiligenhafen durchgeführte Gasprüfung verbummelt wurde.
Getankt haben wir dann bei der Regattavereinigung Rendsburg 120 Liter in einen 150 Liter fassenden Tank.
Womit jetzt klar war, dass etwa der halbe Tankinhalt im Winterlager verschwunden war!

Einen Gasadapter haben wir leider nicht bekommen - die Küche blieb also weiterhin kalt.

Gegen 20 Uhr haben wir in Brunsbüttel festgemacht, um etwas zu Abend essen zu gehen. Nach einer Stunde ging es dann weiter durch die Schleuse auf die Elbe.

Trotz der kurzen Liegezeit mussten wir eine immerhin auf 10€ ermäßigte Hafengebühr entrichten.

Cuxhafen erreichten wir gegen 0.30 Uhr, wobei wir auf der Elbe ausreichend Gelegenheit hatten und mit dem Radargerät vertraut zu machen.

Am nächsten Morgen ging es gegen 11 Uhr mit ablaufender Tide weiter nach Norderney, wo wir gegen 21 Uhr ankamen.
Es war ein herrlicher Segeltag mit 3-4 Windstärken aus Nordost.
Auf den letzten Metern erlebten wir einen beeindruckenden Sonnenuntergang.

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Die mit 91 Meilen längste Tagesetappe begann gegen 9 Uhr auf Norderney und endete um 22.10 auf Vlieland. Kurz vor der Hafeneinfahrt verursachte der grade kenternde Strom ordentliche Strudel mit über 3kn Strom und kurzer hoher Welle. Ein spannender Abschluss eines langen Tages bei bis zu 28kn Ostwind.

Um das Hochwasser bei Harlingen um 9.30 zu erreichen, mussten wir am Freitag unserem letzten Tag schon gegen 7 Uhr auslaufen. Das schöne Wetter war endgültig vorbei leichter Regen und kalter Wind begkeiteten uns suf unserem Weg ins Ijsselmeer und durch die Ketelbrücke, die wir gegen 17 Uhr erreichten aber erst gegen 18.30 passieren konnten.

Insgesammt sind wir von Montagabend bis Freitagabend 339 Meilen gesegelt, hatten viel Glück mit dem Ostwind, tolle Nachfahrten und viel Spaß bei anspruchsvoller Gezeitennavigation.

Jörg Friedlein

 

 

 

 

Bericht vom Skippertrainings-Wochenende

Geschrieben von Ingo Löbbert am .

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Am ersten Aprilwochenende (5.-7.4.) nutzten wir, das heißt Stefan, Michael, Jacob und ich (Ingo) die Möglichkeit, im niederländischen Lemmer ein Skippertrainings-Wochenende zu absolvieren. Die "Quick Zilver" sollte von Freitag bis Sonntag unser temporäres zu Hause sein, hierzu kam tagsüber dann unser "Instruktor" Benjamin - ein Niederländer, der gerade eine 5-jährige Zeit bei der Marine hinter sich gelassen hat.
Zunächst stellten wir am Samstag bei der ersten Landübung fest, welche Amateure wir doch im Werfen der Festmacherleinen um Poller waren. Schon hier galt es, ein wenig zu üben.
Nach dem Auslaufen ging es darum, sich mit den Segeleigenschaften des Bootes, einer Bavaria 33, vertraut zu machen. Spontan reihten wir uns während einiger Segelmanöver auf Bestreben von Benjamin dabei mitten in das Feld einer gerade laufenden, zufällig vorbeifahrenden Regatta ein, so dass wir beim Umrunden einer Wendemarke von der Fotocrew auf einem Schlauchboot als vermeintliche Teilnehmer umfassend auf Fotos verewigt wurden.... - wir stellten aber sicher, dabei niemanden zu behindern oder irgendwie zu benachteiligen.
Nach dem Training von Schleusenfahrten, vielen Ankermanövern -bei denen jeder abwechselnde Rollen einnahm- ging es noch ans "Mensch-über-Bord-Manöver". Hier durften wir erleben, wie Benjamin allein das Manöver durchführte -mit Autopilot, Segel bergen und herandriften, ganz anders, als bei der Ausbildung erlernt und in den Segelprüfungen gefordert - macht aber sicher Sinn, wenn man mit kleiner Crew unterwegs ist.
Am Sonntag dann starteten wir mit dem Festfahren unseres Bootes am Ufer und dem Training, dies mit einem kleinen Motorboot, dem Spifall und einer Festmacherleine als Verlängerung wieder flott zu bekommen. Nachdem dies erfolgreich erledigt wurde galt es für jeden, einge An- und Ablegemanöver verschiedener Art zu absoliveren, entweder allein und ohne Hilfe eines weiteren Crew-Mitglieds - oder die anderen konnten hier die tags zuvor erlernten "Leinenwurftechniken" üben. Für alle jedenfalls gab es eine Menge neuer Erkenntnisse. Die Mittagspause wurde dann mitten im alten Hafen von Lemmer verbracht, bevor am Nachmittag jeder noch das Mensch-über-Bord-Manöver im Alleingang praktizieren durfte. Der "Mensch" war übrigens ein Kugelfender, an den über einen Tampen die Pütz geknotet wurde. So wurde das Abtreiben etwas verhindert und das Aufholen deutlich erschwert. Leider rechnete keiner damit, dass ich das Driftmanöver so unglücklich durchführte, dass sich die Seilkonstruktion zwischen Kugelfender und Pütz unter Wasser an unserem Ruderblatt verfing.... - na ja, irgendwann haben wir alles wieder gelöst bekommen.
Abschließend gabe es noch ein paar Boxen-Anlegeübungen vorwärts und rückwärts, bevor wir am Sonntag gegen 17 Uhr die Heimreise antraten.
Insgesamt war es ein tolles Training, prima Stimmung, super Instruktor, viele Übungen und gute Erkenntnisse, sehr zu empfehlen.

Ingo Löbbert

 

505 Euro Cup in Cannes (Frankreich)

Geschrieben von Peter Kruse am .

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Am Osterwochenende fand im südfranzösischen Cannes der erste Euro Cup der 505er der Saison 2019 statt. Insgesamt starten 31 Teams aus 8 Ländern. Mit dabei war auch das Team Peter Kruse/Arne Wittemer aus dem Segelclub Hattingen.

Der erste Start, der für Freitag 13:30 angesetzt war, wurde zunächst verschoben. Der starke Wind mit Böen bis zu 30 Knoten und die schwierige Wellenverhältnisse im Golfe Juan beruhigten sich aber im Laufe des Nachmittages. So konnten am Freitag doch noch drei Rennen gesegelt werden. Am Ende des Tages lag der Australier Michal Quirk mit seinem britischen Vorschoter Tim Needham auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von den Amerikanern Howard Hamlin/Jeff Nelson und den Briten Ian Pinnel/Clark Russ.

Peter und Arne lagen im ersten Rennen auf Platz 18, hatten aber sowohl im zweiten als auch im dritten Rennen einen schlechten Start und mussten sich wieder nach vorne arbeiten. Insbesondere im dritten Rennen war es bei abnehmenden Winden und quer laufenden Wellen relativ schwierig sich wieder an das Feld heran zu arbeiten. Mit einem 22. und einem 25. Platz lagen die beiden in der Gesamtwertung im hinteren Mittelfeld.

Am Samstag waren die Bedingung besser als am Freitag und es konnte pünktlich um 11 gestartet werden. Der Wind nahm im laufe des ersten Rennes weiter zu und erreicht gegen Ende dauerhaft über 20 Knoten mit Böen über 30 Knoten. Das Rennen wurde von dem 5-fachen Weltmeistern-Team Wolfgang Hunger/Holger Jess dominiert. Die Sieger des Vortags Quirk/Needham wurden zweite, der Franzose Philippe Boite mit seinem Vorschoter Mathieu Fountaine landete auf dem dritten Platz.

Das Hattinger Team fuhr einen sicheren Lauf, ohne Kenterung und landete auf Platz 20.

Da der Wind noch weiter auffrischte und die Bedingung keine fairen Rennen mehr zuließen wurde die Flotte wieder zurück in den Hafen geschickt. Der Wind nahm nicht mehr ab und auch die Wettermodelle sagten eher noch mehr Wind vorher, deshalb wurde gegen 15 Uhr die Startverschiebung für den ganzen Tag gesetzt.

Der Sonntag begann mit sehr viel Wind. Die Wettfahrtleitung ließ die Flotte zunächst an Land warten. Im Golfe Juan waren die Bedingungen zu extrem für faire Rennen. Wind und Wellen im Golfe de La Napoule, der durch die Île Sainte-Marguerite vor Ostwind geschützt ist, waren zwar deutlich weniger, allerdings blies der Wind dort zu drehend und böig. Somit waren am letzten Tag des Euro-Cups keine Rennen mehr möglich.

Damit blieb es vorne bei den Ergebnissen von Freitag. Peter und Arne landeten insgesamt auf dem 23. Platz und bekamen einen Sonderpreis als bestes Team in der U25 Wertung.

Fotos, Videos, Ergebnisse und Berichte auf Englisch gibt es auf der Internationalen 505er Homepage unter: https://www.int505.org/2019-euro-cup/euro-cup-round-1-cannes-france/

Peter Kruse/Arne Wittemer (GER 8750)

 

Bericht 1. Mairegatta

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

An der diesjährigen 1.Mairegatta des YCBK haben 10 Boote teilgenommen, die alle nach Yardstick gewertet wurden. 2 Läufe wurden bei sehr schwachem und drehendem Wind gesegelt.
Gewonnen habe ich mit meinem Sohn Jan mit dem Schwertzugvogel „Paul Wolf“, der ab sofort mit frisch renoviertem Unterwasserschiff wieder auf seinem Wasserliegeplatz liegt.
Rolf und Achim sind mit dem Kielzugvogel 3. geworden und meine Tochter Anna mit Vorschoterin Johanna auf dem 420er konnten den 5. Platz erreichen.

Vielen Dank an den YCBK, für diese wirklich nette Veranstaltung. Der YCBK feiert dieses Jahr sein 50. Vereinsjubiläum!

 

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Bericht von den Hattinger Segeltagen 2019

Geschrieben von Jacob Niewiarra am .

Für Ingo und mich begann bereits die Vorbereitung auf die Hattinger Segeltage am Freitagnachmittag. Wir hatten uns entschlossen, die bevorstehende Regatta am Kemnader See mit dem doch in die Jahre gekommenen orangenen Kolumbus zu bestreiten. Als erstes standen jedoch noch ein paar kleine Arbeiten an, damit der Kielzugvogel einigermaßen “regattatauglich” war. Zusätzlich wechselten wir noch die Segel und entschieden uns für ein, doch noch gut erhaltene Exemplar aus dem Jahr 1995. Es sollte die erste Regatta für Ingo und mich zusammen im Kieler werden und oben drein, für mich die Erste als Steuermann. Mit entsprechender Erwartung schauten wir dem Wochenende entgegen.

Insgesamt gingen 11 Schiffe, darunter vier weitere mit Teams des SCHs an den Start. Für das Wochenende war ein Wind von 3-5 Bft. aus östlicher Richtung vorhergesagt. Pünktlich um 14:00 fiel der Startschuss für das erste Rennen. Wie nicht anders zu erwarten, misslang der erster Start für uns. Auf der Startkreuz konnten wir gleich die Erkenntnis gewinnen, dass wir nicht die gleiche Höhe fahren konnten wie die meisten anderen Regattateilnehmer. Immer fest unser Ziel vor Augen, den Lauf zu beenden kämpften wir weiter. Einen Schneeschauer später war es dann soweit, wir waren im Ziel.

Die Zeit bis zum nächsten Lauf nutzen wir, getreu dem Motto “Aus Fehlern wird man klug”, um unsere Taktik bzw. Strategie und den Trimm zu optimieren. In der Startphase für das zweite Rennen beobachteten wir die anderen Teilnehmer und versuchten so eine besser Startposition zu erreichen. Erstaunlicherweise gelang das sogar recht gut. Allerdings konnten wir den Anschluss an das Hauptfeld nicht halten. Wir fielen immer weiter zurück. Eine Flauten-Loch auf dem ersten Down-Wind-Kurs machte es auch nicht mehr besser. Aber auch diesmal schafften wir es, bis zur Zieldurchfahrt.

Auch die dritte und letzte Wettfahrt für diesen Samstag beendeten wir als Letzter. Zurück im Hafen wurden wir, dank vieler Helfer, mit Kotelett und Wurst vom Grill sowie frisch gezapften Fiege versorgt. So wurde der Abend in geselliger Runde im Seglerheim verbracht. In Gesprächen mit Mitseglern versuchten wir, Verbesserungsvorschläge für den nächsten Tag zu sammeln.

Am Sonntagmorgen ging es bei ähnlichen Windverhältnissen und strahlenden Sonnenschein pünktlich um 11:00 weiter. Dank zahlreicher Tipps konnten wir mit verbessertem Trimm wenigstens näher am Feld hinterhersegeln und sogar nach einer Umrundung der Lee-Tonne mitten drin mitsegeln. Mehr aber auch nicht...

Nicht nur “gefühlt” konnten wir uns verbessern. In der sechsten und letzten Wettfahrt dieses Wochenendes konnten wir einen stolzen vorletzten Platz belegen. Andreas Nüssen und Christan Nowak vom ETUF belegten am Ende den ersten Platz, Oliver Babik und Marco Hill den zweiten sowie Hansi Maibohm und Hendrik Mielke den dritten Platz. Somit standen auch Oliver und Marco als Stadtmeister und Reviersieger fest.

Ingo und ich haben an diesem Wochenende viel gelernt und vor allem die ganze Zeit über viel Spaß gehabt. An dieser Stelle möchte ich mich bei Sebastian und all seinen Helfern auf dem Wasser für eine reibungslosen Ablauf der Regatta bedanken, sowie bei allen Helfern an Land bedanken.

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