Bericht von der Saisonabschlussfeier

Geschrieben von Anna Friedlein am .

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Am 24.11 war unsere alljährige Abschlussfeier. Mit über 50 Teilnehmern war es eine der best besuchten Jahresabschlussfeiern. Genauso vielfältig war dann auch das Buffet. Das Buffet wurde ergänzt durch die Grillkünste von Arne und Jacob, die ein leckeren Braten gezaubert haben. Nach dem leckeren Abensessen fing der Jahresrückblick an. Dieses Jahr haben ein Teil der Jugendgruppe ihre Aktivitäten des Jahres vorgestellt und Ingo hat von einem sehr interessanten Schrifftsünglück erzählt. Nach den Vorträgen haben wir alle den Abend geselig ausklingen lassen.

Auch an der Bever ist jetzt Ebbe!

Geschrieben von Oliver Babik am .

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Wie bereits viele Seen im Sauerland muss nun auch die Bever jetzt Wasser ablassen. Nachdem der Wasserstand im Sommer recht konstant gehalten wurde und erst im Herbst der Wasserstand merklich fiel, ist nun der Wasserstand deutlich gesenkt worden. Hier einige Bilder, aufgenommen am 25.11.2018. Da wo vor einem Monat noch unser Efsix schwamm, kann man nun auf dem Grund spazieren gehen. Hoffen wir mal auf viel regen, sodass wir in der nächsten Saison wieder eine volle Bever haben.
 
Euer Oliver
 

Gar kein Wind am Niederrhein - Kielzugvögel in Duisburg

Geschrieben von Oliver Babik am .

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Das Wetter stimmte, Sonne, trocken, aber leider fehlte der Wind. 13 Kielzugvögel gingen an den Start der 52. Niederrheinmeisterschaft im Kielzugvogel, vom SCH waren Sabine Koslowski und Mirco Gantenberg als Vorschoter und Oliver Babik als Steuermann auf der Elodea dabei. Um das ansonsten tolle Wetter auszunutzen und noch Wettfahrten in die Rangliste zu bekommen, beschloss der Wettfahrtleiter am Samstag und Sonntag jeweils eine Wettfahrt durchzuführen. Dabei war es nicht so, dass man hin und wieder aus windmangel liegen blieb, viel mehr stand man in der Flaute und hin und wieder erwischten einige Boote einen Windhauch und trieben ein Stück weiter. Am Ende des "Glückspiels" landeten die Segler aus dem SCH im Mittelfeld. Aber neben dem Glücksspiel auf dem Wasser gab es noch einen reelen Wettbewerb, das "Kielern". Dies hatten sich die Veranstalter vor einigen Jahren ausgedacht, da die Wetterlage häufiger den Segelteil der Veranstaltung sabotiert. Dabei werden "seemänische" Wettkämpfe durchgeführt, dieses Jahr ging es darum ein Vorsegel möglichst schnell zu rollen und in den Segelsack zu packen. Diesen Wettbewerb gewann Mirco mit seinem Steuermann Wolfgang - Herzlichen Glückwunsch. Anfang November folgt dann die letzte Regatta für diese Saison, die Rumtopf-Regatta auf dem Baldeney See.
 
Euer Oliver
 
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Jugendfreizeit am Veersemeer

Geschrieben von Bendix, Jonatan, Charlotte am .

Jugendfreizeit Veersemeer 12. -19.10.2018

Am letzten Schultag vor den Ferien sollte es um 14 Uhr losgehen, um 14.30 Uhr fuhren Sebastian, Jonatan, Charlotte und Bendix dann nach Holland los, da Jonatan es mit der Pünktlichkeit mal wieder nicht allzu genau nahm.

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Abfahrt am Kemnader See: Jonatan, Sebastian, Charlotte, Bendix
So kamen wir nach ein paar Staus bei den Bungalows des Ferienparks De Schotsman am Veersemeer an, wo die anderen aus Pulheim später dazustießen.

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SSC Pulheim und SC Hattingen
Nachdem wir dann unsere Zimmer einigermaßen eingerichtet hatten, standen wir bereits vor der ersten Herausforderung: Die Tür des Anhängers, welcher das ganze Essen beinhaltete, klemmte und konnte von außen nicht geöffnet werden. Das Fenster ließ sich ebenfalls nur von innen öffnen, weswegen wir nun eine Stunde damit beschäftigt waren, durch die kleine Falltür mit zwei Besen das Fenster von innen zu öffnen, damit wir an die Tür kamen. So wurden also noch spät nachts Nudeln gegessen. Am nächsten Tag wurden nach dem Frühstück schnell die Boote, bis auf den 420er, der Holland ein bisschen später erreichte, aufgebaut und bis abends gesegelt. Dabei waren Jonas' Versuche mit seiner Motte zu segeln leider wenig erfolgreich, aber spannend anzuschauen. Als schließlich alle auf dem Wasser waren, wurden Wettfahrten gesegelt, bei denen David und Paul eindeutig den Kenterrekord hielten. Während sich nachmittags noch alle über den Wind freuen konnten, tauchte schon das nächste Problem auf; denn Jonatan und Charlotte wurden weggerammt und hatten ein ziemlich großes Loch in ihrem Boot zu beklagen, welches ein unbekannter Holländer verursachte, der sich auch schnell wieder verdrückte. Ab dem nächsten Tag musste dann also übergangsweise viel Epoxyharz und Klebeband das Loch zusammen halten. Doch damit nicht genug. Bendix, der mit Justus die RS Vision fuhr, verlor seine Brille bei dem Versuch, eine Wasserflasche aufzunehmen (ein schlechter Tausch, zumal die Flasche dabei auch verloren ging). Zwar hatte er eine Ersatzbrille dabei, die er jedoch nicht aufhatte. Nachdem er also die Vision, oder auch die schwimmende Badewanne, fast kurz und klein geschlagen hatte, wurde die Ersatzbrille mit einem Gummiband gesichert, das von nun an 24 Stunden am Tag getragen wurde. Zur Aufmunterung wartete dann bereits das Fleisch auf dem Grill. Am Sonntag segelten wir dann das Veersemeer ein großes Stück weiter runter und bekamen noch mehr Wind ab. Nach etlichem Kentern, glücklicherweise ohne abzusaufen trotz des Lochs im Auftriebskörper, kamen wir dann Stunden später am Nachmittag wieder an. Da Jonatan und Charlotte noch nicht genug hatten, fuhren sie anschließend noch RS 500 und präsentierten ihr Können gleich durch eine Wende mit gezogenem Gennaker. Am Abend folgte dann selbst gemachte Pizza frisch aus dem Pizzaofen. Ein negativer Zwischenfall war ein geklautes Surfboard, das noch nicht sehr alt war. Am nächsten Tag besuchten nach einer Segeleinheit alle außer Justus, David und Bendix den Shipshop. Denn die RS Vision hatte (mal wieder) ein Problem mit dem Gennakerbaum, was jedoch nach langem hin und her überlegen gelöst werden konnte. Bei der Reparatur kamen einige rostige Werkzeuge, unter anderem ein Hammer, zum Vorschein, deren Anwesenheit in der Vision sich Justus komischerweise nicht erklären konnte... Am Dienstag brachten wir Segel zur Reparatur, während Jonatan sich im Surfen versuchte, und konnten nicht segeln, was aber auch nicht sonderlich ärgerlich war, weil quasi kein Wind auffindbar war.

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Jonatan beim Surfen
Dafür haben ein paar Leute eine Radtour zum Strand gemacht, während sich Sebastian, Jakob, Paul und Charlotte den ein oder anderen fragwürdigen Ferienpark anschauten und fotografierten. Anschließend wurden Pommes gegessen. Nachmittags wurde dann relativ erfolgslos Beachvolleyball gespielt, da das Feld nicht wirklich als Volleyballfeld zu bezeichnen war. Die andere Hälfte vergnügte sich währenddessen im Wasser, um die sommerlichen Temperaturen auszunutzen. Zum Abendessen gab es dann leckere Burger. Schließlich gewannen die Hattinger noch den Vendée Globe. Somit hatten wir am Mittwoch ebenfalls keine Segel, weswegen der Großteil um halb eins eine Radtour nach Veere machte, während Annette und Alex die Strecke mit ihren Kajaks zurücklegten und Bernd und Rolf hinüber surften. Nachdem Bendix sein Fahrrad zerkratzt hatte, wurde dann Kaffee und Cola getrunken. Danach haben wir uns in der Stadt umgesehen. Am Abend gab es dann Kartoffeln mit Kräuterquark, der mehr Zaziki als Kräuterquark war, und Fleisch. Donnerstag vormittags gab es eine kleine Spi-Einweisung für die Pulheimer, die dem 420er gegenüber eher skeptisch eingestellt waren. Mehr oder weniger überzeugt probierten dann zumindest David und Joshua das Spisegeln aus. Mit Verspätung kamen nachmittags die Segel wieder an, immerhin mit pinkem Streifen in der Fock, und wir konnten noch ein letztes Mal bei endlich wieder besseren Windbedingungen segeln, bevor am nächsten Tag die Boote abfahrbereit gemacht werden mussten. Dabei wurde durchgetauscht, was zu der einen oder anderen lustigen Kenterung mit Tonne führte. Innerhalb von drei Wettfahrten erreichten Paul und Charlotte immerhin einmal die Luvtonne, während sich Jonatan ganz gut alleine auf dem 420er machte, Joshua die Vision sowohl mit Justus als auch mit Bendix segeln musste, Sebastian mit seiner Aero mal wieder vorne weg fuhr und David und Carlotta sich auf dem anderen RS 500 gut schlugen, obwohl sie erst nach Umwegen an der Startlinie auftauchten. Abends gab es dann viel zu viele sehr leckere Flammkuchen. Am letzten Tag mussten nun schnell die Koffer gepackt, sowie die Bungalows geräumt werden. Bevor es dann endgültig nach Hause ging, gab es noch einen kurzen Pommes-Stopp für das ein oder andere Auto. Mit nochmal ordentlich Stau auf der Rückfahrt ging eine super Segelwoche viel zu schnell zu Ende. Es war genau die richtige Mischung aus vielen Wasserstunden, leckerem Essen, Sonne, niveauvollen Gesprächen (bei denen vor allem Jonatan und Paul das Niveau gehoben haben, aber auch Sebastian ab und an seinen Teil dazu beitrug...) und einigen lustigen Zwischenfällen, sodass wir jederzeit wieder mitfahren würden.
Charlotte Diehl, Bendix Wevelsiep, Jonatan Spohn

Bericht vom Gardasee

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

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Vom 3.-6. Oktober hat die diesjährige Regatta Internationale der Kielzugvögel am Gardasee stattgefunden.

Es war die 48. Veranstaltung beim Circulo Nautico in Castelletto.
Es wurden 8 Wettfahrten gesegelt und uns wurde alles geboten: Die nachmittägliche Ora wehte mit 2 - 4 Windstärken aus Süd, der Vento am Donnerstag mit 6 Windstärken aus Nord dazu eine ordentliche Welle.
Mein Vater Reiner und ich konnten insgesammt den 3. Platz von 18 Teilnehmern erreichen. Perfektes sonniges Wetter und mediteranes Flair rundeten die Regatta ab.

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Pott Regatta 2018 mit der „Red Baron“

Geschrieben von Arnold Selent am .

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Im letzten Jahr war ich mit Rolf Stöttelder und Frank Middelhove auf einer 12-tägigen Törn im Ijsselmeer und Nordsee unterwegs und wir haben eine knallrote Waarship 1020 gesehen, die uns von der Geschwindigkeit ganz gut beeindruckt hat. Der Name der Waarship 1020 ist „Red Baron“.
Rolf hat dieses Jahr das Schiff bei einem Vercharterer gefunden und wir haben uns den Baron einfach zu zweit für unsere September-Törn gegönnt. Da ja ganz „zufällig“ auch die Pott-Regatta zu dieser Zeit stattfand, hat Rolf uns mit dem Holzschiff einfach in der Gruppe „Double-Hand“ angemeldet. Mit Ansgar dazu kommend, haben wir dann in die Yardstick-Gruppe gewechselt. Die Red Baron hat eine gelistete Yardstick-Zahl von 96, was uns erst sehr positiv erscheint. Das Schiff ist in dieser Bauform gemäß Aussage des Besitzers nur drei Mal gebaut worden.
Wir haben das Boot am Montag vor der Regatta abends übernommen und konnten es ein klein wenig testen. Ansgar kam dann am Donnerstagabend an Bord und Freitag war auch schon das Team für die Regatta startklar. Wir haben unseren Frühstart im ersten „Up- Down“-Lauf wieder gut gemacht und uns dennoch nach oben gekämpft. Im zweiten Lauf haben wir einige „Baustellen“ auf dem Schiff gefunden und sind auf den vierten Platz gelangt. Nach der Regatta trafen sich alle Teilnehmer im alten Hafen von Enkhuizen, der durch sein sehr schönes Glockenspiel auch nachts, bei allen in bester Erinnerung bleibt. Nach einer Erfrischung am Freibier-Stand haben wir tolle Gespräche mit den Teilnehmern geführt. Danach trafen sich alle im Pub „The Dubliner“ zu guter Livemusik, weiteren Getränken und der Verkündung der ersten Regatta-Ergebnisse.

Am zweiten Tag liefen wir um neun Uhr in Enkhuizen aus, auf dem Weg zum Startgebiet. Die dritte Runde war „Langstrecke“ und startete um 10:30 Uhr. Nach 2 Stunden 35 Minuten und 56 Sekunden waren wir als zweites Schiff aus unserer Gruppe hinter der „J-105“ im Ziel. Nach berechneter Zeit über Yardstick haben wir eine Gesamtzeit für die Runde von 2 Stunden, 42 Minuten und 26 Sekunden erkämpft und damit den dritten Platz erreicht. Hiermit lagen wir ca. 6 Minuten hinter dem Erstplatzierten. Die vierte Wettfahrt war ein „Up- Down-Kurs“ von 2 Runden. Wir waren als zweites Schiff hinter der “J-105“ mit einer berechneten Zeit von 1 Minute und 9 Sekunden im Ziel. Nach der Wettfahrt trafen wir uns alle im Bataviahaven (Lelystad), um dann abends bei gut bestückter Gabel zu feiern und die Siegerehrungen zu genießen.

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Für nächstes Jahr ist geplant, unsere neuen Schmuckstücke gar nicht mehr aus der Hand zu geben und machen wieder mit. Ein Lob an die Organisation der Regatta. Einfach klasse.

Am nächsten Tag segelten wir weiter in Richtung Amsterdam bis kurz vor die Nordsee.

Arnold Selent

Ergebnis der Vereinsmeisterschaft 2018

Geschrieben von Annette Diehl am .

Gestern fand bei tollem Segelwetter unsere Vereinsmeisterschaft statt. Unter der Leitung von Robert Dedden konnten 13 Crews in den angesetzten Matchraces um den Titel kämpfen. Es waren sehr spannende Rennen. Dank Daniels Einsatz wurde auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Zuschauer gesorgt. Und der Vereinsmeister ist....

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Udo Scheer mit seinen Vorschotern Christa und Marian Scheer!

Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank an die Helfer!

Sicherlich wird jemand von den Teilnehmern bzw. Anwesenden einen ausführlichen Bericht für das Jahrbuch schreiben...?

54. Delta Lloyd 24 Uurs Regatta 2018

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

Am 24. und 25. August fand auf dem Ijsselmeer die 54. Delta Lloyd 24 Uurs Regatta 2018 statt. Auf der Gatica waren Jörg Friedlein, Sebastian Fuchs, Jacob Niewiarra, Annette Diehl und Christian Lauterbach für den SCH unterwegs.

Nach eingehendem Vergleich der verschiedenen Windvorhersagen hatten wir beschlossen, in der Nacht die Rakken (vorgegebene Kurse zwischen zwei Tonnen) im Markermeer abzusegeln, morgens dann durch das Ijsselmeer Richtung Kornwerderzand zu segeln, um gegen 11 Uhr auf der Waddensee die günstige Tide zu nutzen.

Nach einem gelungenen Start am Freitag um 19.45 Uhr kam etwa eine halbe Stunde später recht plötzlich Starkwind mit einer Stärke bis zu 38 Knoten auf,

wind clip 20180825 2022733908 begleitet von einem heftigen Gewitter. Wir konnten gerade noch rechtzeitig die Fock einrollen, das Großsegel zweimal reffen und mit Halbwind Richtung Süden ablaufen.

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Nach einer Viertelstunde war der Spuk vorbei und wir lagen in totaler Flaute. Der Wind kam nach einer Stunde immer noch nicht, dafür aber heftigste Gewitter, die von allen Seiten auf uns zurollten.

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Als die Blitze zeitgleich mit dem Donner quasi über uns waren, beschlossen wir, den Motor zu starten und mit Volldampf schnellstens zurück nach Enkhuizen zu flüchten. Damit war die Regatta leider für uns beendet. Die Schiffe, die direkt im Ijsselmeer gestartet waren, hatten mehr Glück und wurden zumindest in der Nacht von den Gewittern verschont.

Von den ca. 430 insgesamt gemeldeten Schiffen sind wohl aufgrund der Vorhersage schon knapp 100 nicht gestartet, in unserer Klasse, der sogenannten „Tocht“ sind über 70 weitere Schiffe als „did not finished“ gewertet…

Dietrich Werner, der bei seinem Sohn Dag auf einer Winner 10.10 in der Klasse ORC 3 gestartet war, war erfolgreicher und kann 136,8 berechnete Seemeilen vorweisen.

Prüfung und Ferienspass

Geschrieben von Annette Diehl am .

Ein ereignisreicher Tag für den SC Hattingen...

Heute morgen um 9 Uhr sind 5 Kandidaten angetreten, um ihre verschiedenen Teilprüfungen SBF Binnen und/oder See zu absolvieren...

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Michael Heise, Hanna Syring, Fritz von Mulert und Charlotte Diehl haben ihre letzte Teilprüfung des SBF See und/oder Binnen bestanden, Stephanie Grädig hat ihre Theorie-Prüfung Binnen bestanden. Herzlichen Glückwunsch an alle!

Danach haben Daniel und Udo Scheer sowie Annette Diehl mit Hilfe von Charlotte Diehl und Anna und Jan Friedlein noch das Schnuppersegeln im Rahmen des Ferienspaß der Stadt Hattingen durchgeführt. Nach einer kleinen Vorstellung eines Optis haben wir die 7 angemeldeten Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren bei schönem Segelwetter auf den beiden Hangards über den See geschippert. Fotos dazu finden sich in der Galerie.

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