Die Efsix wartet auf euch an der Bever

Geschrieben von Annette Diehl am .

Ab sofort liegen zwei "Schlüsselmäppchen" mit dem Schlüssel und der Benutzerkarte für die Benutzung der Efsix an der Bever in unserem Schapp am See. Weitere Infos zur Nutzung und die Adresse findet ihr bei der Bootsreservierung. Bei Fragen könnt ihr euch auch gerne an unseren Bootswart Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an mich (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden.

Viel Spaß an der Bever!

Elodea in Steinhude

Geschrieben von Oliver Babik am .

Nein, das Steinhuder mehr hat keine Elodea-Probleme, wir waren zur Kieler Regatta dort angereist :-)

Dieses Jahr fand zwar diese Regatta mal im Sommer statt, kalt und windig war es aber dennoch. Am Samstag wurde bereits um 11 Uhr gestartet und wir Stephanie Diegel (WRK) und ich segelten vier Wettfahrten von je ca. einer Stunde bei 3-4Bft. Meist wurden wir 5., einmal gelang uns aber auch ein 2. Platz bei generell sehr drehenden Winden. Am Sonntag standen dann noch zwei Wettfahrten bei ähnlichen Bedingungen auf dem Programm, auch dabei änderte sich an unser Platzierung, dem 5. Platz (leider nur 10 Teilnehmer) nichts mehr. Sabine Koslowski kam zusammen mit Martin Vogler (EKEH) auf Platz 7.

Ein gemeinsames Abendessen und ein Frühstück von der Flotte Steinhude am Sonntagmorgen rundeten auch das Programm an Land ab.

2018 findet dann auf dem Steinhuder Meer die Meisterschaft der Kieler statt...

Schöne Grüße

Oliver

Bericht vom NRW Cup 2017

Geschrieben von Arne Wittemer am .

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Zum wiederholten mal fuhr die J70 JooJanta GER 439 zum NRW Cup nach Lelystad. Das SailingTeam JooJanta bestand an diesem Wochenende aus Holger, Susanne, Arne und Peter vom Segel-Club Hattingen. Nach 12 Startern im vergangenen Jahr waren für dieses Jahr 17 Boote gemeldet wovon 16 starteten. Auch niederländische Teilnehmer waren nun in der Vorbereitung auf die J70-WM in England beim NRW-Cup dabei. Bei traumhaftem Wetter (Sonne + warme Temperaturen) reisten wir bereits am Mittwoch an und konnten dann in Ruhe das Boot aufbauen und zum ersten Start am Donnerstag um 15 Uhr zum Regattagebiet fahren. Wir hatten bei erst leichtem Wind und später auffrischendem Wind starke Probleme mit dem Trimm und mussten uns so mit zwei 11. Plätzen für diesen Tag zufrieden geben. Leider hatte sich der Tag auf dem Wasser sehr gezogen da die J70-Gruppe zu schlechten Zeiten ins Ziel fuhr und so auf die anderen Startgruppen warten musste. An Land ergaben sich dann ein paar neue Erkenntnisse bzgl. des Trimms, die wir sofort versuchten umzusetzen und hofften auf den nächsten Tag. Dieser startete auch deutlich besser und steigerte sich zum Ende hin und wir beendeten den Tag mit einem gewonnenen Lauf.

Am Letzten Tag war die Wettfahrtleitung nach dem Start der anderen Startgruppen auf die Langstrecke nur für die J70 Klasse da, so dass die Rennen schnell nacheinander gestartet werden konnten und wir die Plätze 3, 5, 4, 7 segelten.

Am Ende reichte dies für den 5. Platz in der Gesamtwertung, einen Punkt hinter dem drittplatzierten.

SailingTeam JooJanta
GER439
Holger, Susanne, Arne, Peter

 

Medemblik Trophy im Kieler

Geschrieben von Oliver Babik am .

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Am vergangenen Wochenende fanden in Medemblik, Niederlande, bei spannenden Windbedingungen 6 Wettfahrten auf dem IJsselmeer statt. Es war alles dabei, Hitze, Kälte, Flaute und Wind. In der ersten Wettfahrt drehte der Wind während der Wettfahrt um 90 Grad. Die Wettfahrtleitung reagierte auf jeden Dreher prompt mit der entsprechenden Bahnänderung. Trotzdem unschön wenn man beim Dreher auf der falschen Seite ist :-(

Zwischen dem 2. und dem letzten Platz ersegelten wir (Oliver Babik und Uta Stiefken, YCBL) sonst meist Plätze im Mittelfeld, das sehr hart umkämpft war. Insgesamt ersegelten wir den 7. Platz von leider nur 12 Teilnehmern.

Auch Sabine Koslowski war wieder an der Vorschot von Martin Vogler von SKEH unterwegs, belegte aber trotz guter Phasen in vielen Wettfahrten einen der hinteren Plätze. Es war eine tolle Veranstaltung mit leider viel zu wenigen Teilnehmern.

J 70 EM 2017 – In der Wiege des Regattasegelsports

Geschrieben von Arne Wittemer am .

20170606 181218 030 20170705 1472782716Am Samstagmorgen des Pfingstwochenendes machten wir uns um 04:00 auf den Weg nach Hamble, GBR, zur J70 Europameisterschaft. Nach 12 Stunden Fahrt und der „Schnellfähre“ ab Calais waren wir dann um 15 Uhr Ortszeit am Hafen, stellten das Boot ab und konnten direkt beginnen alles weitere vorzubereiten. Als erstes wurde das Apartment (anfänglich Bed&Breakfest, ab dem zweiten Morgen nur noch Bed) bezogen welches in vier Minuten fußläufig zum Club lag und betrieben Aufgabenteilung. Zwei Leute Boot überarbeiten, zwei Leute einkaufen. Am Ende des Tages war also das Boot fast wieder im Neuzustand und der Kühlschrank prall gefüllt.

Für den nächsten Morgen lag dann Einchecken, Aufbauen, Vermessung und Einkranen (mit einem Reachstacker) an. Wie geplant waren wir dann mittags mit unserem Programm fertig, konnten das Boot im Hafen liegen lassen und uns nochmal für einen ersten Trainingsschlag stärken.
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Es war für uns alle das erste Mal auf den Solent. Mit 1,5kn Fahrt über Grund (Vollgas!) unter Motor raus aus dem Hamble River bei auflaufendem Wasser und dann endlich die Segel hoch und los. Wir machten uns ein paar Stunden mit dem Revier vertraut, testeten mit einigen Gegnern und waren mit dem Tag zufrieden. An Land merkten wir dann im Laufe des Abends das wir Bramble Bank wohl knapp verfehlt hatten und markierten uns diesen Punkt nochmals sorgfältig. Die Monegassen und die Amerikaner hatten an gleicher Stelle 2h früher Grundberührung Downwind bei 15knt Boatspeed. Auf dieser Sandbank Bramble Bank wird einmal im Jahr ein Cricketmatch zwischen dem Island Yacht Club von der Insel Cowes und unserem ausrichtenden Royal Southern Yacht-Club ausgetragen (Die spinnen die Briten 😊 um mit den Worten von Obelix zu sprechen).

Das Practice Race am nächsten Tag bei durchaus starkem Wind (Vorhersage 23knt in Böen bis 30kn) schenkten wir uns dann (nur 10 gestartete Boote) und schauten uns das Spektakel von Land aus an. Am Ende des Tages war dann noch die Eröffnungsfeier im Royal Southern Yacht Club inkl. Skippers-Meeting und auch hier scheint sich der Trend mit einer Vorsitzenden (hier: Commodore) durchgesetzt zu haben. Als Wettfahrtleiter wurde ein PRO vorgestellt, der zweimal bei Olympia im Finn gesegelt hat. Das hat man auch nicht alle Tage. Sportlicher Anspruch konnte also auch von der Wettfahrtleitung erwartet werden. Perfekt informiert werden die Teilnehmer während der Regatta über VHF und zusätzlich über eine WhatsApp-Gruppe. Einfach gut.

Der nächste Tag startete recht ernüchternd: Startverschiebung! Wegen zu viel Wind. Dies änderte sich auch den Tag über nicht, so dass wir noch einen Tag an Land verbrachten. Ein Ausflug für einen Blick über den Tellerrand brachte uns nach Portsmouth, wo wir in Old Portsmouth weiterhin einen Blick auf einen stürmischen Solent hatten. Leider führte ein Bemerken einer riesigen Halle mit GBR-Logo nicht zu einer Anregung unserer Gehirnzellen, so dass das wir die verwaiste Basis des Ben Ainslie Americas Cup Teams nicht besichtigten :-(

An den folgenden drei Tagen wurden dann bei fast durchgehend Wind über 25kn, 9 Wettfahrten gesegelt. Der Eindruck des gestählten Wettfahrtsleiters konnte bestätigt werden. Der Wind wurde immer als noch segelbar (Windlimit Average 25kn) eingestuft. Die Böen (durchaus mal 10min lang) wurden anscheinend nicht berücksichtigt. Wir konnten die Plätze 29, 19, 32, 32, 25, 28, 23, 32, 20 segeln und waren im Großen und Ganzen zufrieden. Weniger Sonnenschüsse hätten das Ergebnis allerdings verbessert. Auch Profis haben bei diesen Bedingungen teils Probleme und auch unter den Top 10 gab es immer wieder Kenterungen (Lee und Luv!) zu beobachten. Gesamt landeten wir auf dem 27. Von 42 Plätzen mit internationalem Feld, gespickt mit diversen Olympiateilnehmern, Welt- und Europameistern und Profis. Europameister wurde (wie im Vorjahr) Petit Terrible mit Claudia Rossi ITA 853. Noticia aus Spanien mit dem früheren J/80-Weltmeister Luis Martín Cabiedes José María Torcida auf Platz 2 vor den Amerikanern US 49 Peter Duncan auf Platz 3. Bester Amateur wurde die Royal Thames Yachting Academy mit Tim Gratton auf Platz 5 der Gesamtwertung. In der Amateur(Corinthian)-Wertung belegen wir den 11. von 23. Booten.

Nach entspanntem Auskranen, Entsalzen von Innen und Außen (Boot, Segel und Crew) und Verpacken, ging es dann am nächsten Morgen wieder in die Heimat mit großer Freude auf die nächste Regatta.

SailingTeam Joojanta
GER 439
Holger, Oliver (WYD), Arne, Peter

Bericht von der Kieler Woche (J70 Team JooJanta)

Geschrieben von Christina Stadler am .

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1. Tag:

1. Regattatag für die J70 auf der Kieler Woche. Nachdem Daniel und Jörg vom Segel-Club Hattingen gestern mit ihren Mitseglerinnen Birte und Jessica schon fleißig trainiert haben, mussten sie heute erst einmal die schwere Gewitterfront abwarten bis es aufs Wasser ging. Wir wünschen der Crew der JooJanta viel Spaß und Erfolg.

2. Tag:

Die ersten beiden Regattatage auf der Kieler Woche sind vorüber. Das Sailing Team JooJanta hatte gestern einen super 11. Platz erzielt. Heute ging es bei 29 kn raus auf die Bahn Foxtrot. Im ersten Lauf kamen sie als 19. durchs Ziel. Im 2. Lauf waren sie auf Platz 10, hatten dann aber vor dem Ziel 2 Sonnenschüsse und wurden auf Platz 22 weiter gereicht. Insgesamt stehen sie nun auf Platz 22. Morgen soll der Wind ganz wenig nachlassen.

3. Tag:

Wieder viel Wind, bis 35 Knoten. Wir sind 3 Läufe gesegelt Plätze 20,22 und 30 Bei der Rückfahrt von der Bahn kam es ganz dicke, Kiel Leuchtturm hat Spitzenwerte von 36kn gemessen. Es war nett anzusehen, wie die 470er reihenweise gekentert sind… 

Letzter Tag:

Wind, Wind, Wind

Am letzten Tag haben wir unseren zweiten und letzten Gennaker zerrissen und mussten die letzte Wettfahrt aufgeben.

 

Fazit:

Platz 25 von 43 – ich hatte auf Leichtwind gehofft, Daniel und ich sind extra mit 2 „leichten“ Mädels gesegelt. Wir waren etwa 80 Kilo zu leicht.

Für einen Tag Training sind wir mit dem Ergebnis zufrieden.

 

J70 macht Spaß !

Danke an die Eigner, Daniel und Holger. 

 

 

Mehr Bilder in der Fotogalerie

IDM der Kieler

Geschrieben von Oliver Babik am .

idm kzv 2017Nach vier Tagen und leider nur vier Wettfahrten steht der Deutsche Meister 2017 fest. Manfred Brändle und Joachim Heinz vom Duisburger Yachtclub haben gewonnen.
Platz 5 erreichten Oliver Babik und Marco Hill, beide sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Mirco Gantenberg kam an der Vorschot von Wolfgang Brüning (WRK) auf Rang 18, Sabine Koslowski zusammen mit Martin Vogler (SKEH) auf Platz 28.
Der ausrichtende Kanu Segel Club Hemer hat uns an der Sorpe eine tolle Meisterschaft ausgerichtet, das riesige Team der Helfer war großartig - vielen Dank.

Oliver Babik

Bericht vom NRW Cup 2017

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

Beim NRW Cup in Lelystad haben viele Segler von SCH Teilgenommen: Die J70 von Daniel und Holger mit Holger, Susanne, Peter und Arne auf Platz 6 von 16, dann eine gecharterte X34 mit Dietrich und Jacob ( Platz 9 von 11 in der ORC 1 Klasse ) sowie auf der Gatica die ganze Familie Friedlein unterstützt von einer Freundin von Anna.

Wir sind als Familiencrew ohne Spi und mit der Selbstwendefock in der Yardstickgruppe gestartet.
Bei den tollen Wetter mit moderatem Wind und viel Sonne hatten wir viel Spaß. Der zweite Platz in unserer Gruppe war unerwartet gut und bei der Siegerehrung wurde Kai mit seinen 5 Jahren als jüngster Teilnehmer aller bisher durchgeführten NRW Cups geehrt.

Optitraining 2017 ist gestartet

Geschrieben von Daniel Scheer am .

Bei schönem Wetter und leichtem Wind startete etwas verspätet das Jüngstentraining in die Saison. Drei junge Segler machten ihre Optis segelklar, um zu sehen, was alles nach der langen Winterpause noch an Wissen und Erlerntem hängen geblieben war. Die Trainer Jochen, Dieter und Udo wollten sich in diesem Jahr aus dem aktiven Geschehen zurückziehen und so übernahmen Jojo und Daniel das Training auf dem Wasser. Allerdings waren Jochen und Udo zum Auf- und Abbau der Boote noch mal gekommen und unterstützten die Segler. Mit dem Motorboot und den Optis im Schlepp ging es dann raus auf den See. Auf dem See angekommen wehte ein schöner leichter Wind und die Kinder merkten schnell, dass sie nichts verlernt hatten. Gegen 17:30 Uhr wurde der Wind dann weniger und Jojo schleppte die Optis wieder in den Hafen. Es war ein sehr gelungener Auftakt der Optitrainingssaison 2017 und Jojo hat ihr Debüt als Optitrainerin super gemeistert.

PS: Die Gruppe ist noch nicht ausgebucht. Sie richtet sich an Kinder ab 8 Jahren, die das Segeln erlernen wollen oder schon erste Segelerfahrungen gemacht haben.

Bericht von der MaiOR Regatta 2017

Geschrieben von Peter Kruse am .

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Auch dieses Jahr fuhr wieder ein Team vom Segel-Club Hattingen mit der J70 zur MAIOR Regatta nach Kiel. Bei der Regatta „für die Großen“ liegt das Hauptaugenmerk eigentlich bei den ORC- Klassen, aber auch J70, J80 und Melges 24 starteten auf einer eigenen Bahn direkt vor der Hafenausfahrt. Also mal zur Abwechslung kurze Wege zur Bahn (entgegen sonstiger, jahrzehntelanger Erfahrungen im Pfingstbusch und Kieler Woche). Es hatten insgesamt 21 Teams aus Deutschland und ein Dänisches Team bei den J70 gemeldet.

Holger, Daniel, Arne und Peter, der für die erkrankte Susanne einsprang, machten sich am Freitag den 28. April, nach Kiel auf. Arne und Holger fuhren bereits mit dem Boot nach Kiel und konnten das Boot schon aufbauen und einkranen, bevor Daniel und Peter abends in Kiel eintrudelten (Full-Service!).

Bericht von der 505 Frühjahrsregatta in Bad Zwischenahn

Geschrieben von Peter Kruse und Arne Wittemer GER 8750 am .

Während am Kemander See die letzten Vorbereitungen für die Hattinger Segeltage auf Hochtouren liefen, machten wir, Arne Wittemer und Peter Kruse, uns auf den Weg nach Bad Zwischenahn, um dort unsere erste 505er Regatta der Saison zu segeln.
Nach einem kleine Zwischenstopp am Dümmer erreichten wir noch am Freitagabend bei Regen und Temperaturen unter zehn Grad das Vereinsgelände des Zwischenahner Segelclubs. Neben einer neuen Wettfahrtleitung erwartete uns dort eine ebenfalls neue Gastronomie, die uns jedoch gewohnt gut bewirtete.

Jugend goes Bundesliga

Geschrieben von Charlotte Diehl am .

Am vergangenen Wochenende waren Anna Ossenkopp, Mirco Gantenberg, Finn Hartbecke, Jonatan Spohn und ich für ein J70-Wochenende, organisiert von der Heinz Nixdorf Verein Academy, am Möhnesee. Freitag abend ging es los und als wir ankamen, haben wir im Vereinshaus mit einer anderen Crew gegessen und mit dem Organisator Jochen Hellmich den Ablauf des Wochenendes besprochen. Anschließend sind wir zu unserer Unterkunft, ein Ferienhaus in Seenähe, gefahren.

Samstag morgen ging es nach dem Frühstück direkt aufs Wasser. Uns wurde Boot 2 zugeteilt, und nachdem wir abgelegt hatten, konnten wir uns bei super Wind- und Wetter-Voraussetzungen erstmal einsegeln. Anschließend haben wir mit den anderen 4 Booten Übungsregatten gesegelt, so wie bei der richtigen Bundesliga.

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Zwischendurch gab es eine Mittagspause mit Mittagessen. Danach ging es direkt wieder aufs Wasser. Am Abend haben wir alle gemeinsam gegrillt. Am Sonntag hatte der Wind zwar etwas nachgelassen, war aber immer noch ausreichend. Um 17 Uhr war das Training schließlich beendet und es ging für uns wieder nach Hause. Insgesamt hatten wir ein tolles Trainingswochenende und das Segeln auf der J70 hat sehr viel Spaß gemacht. Wenn alles klappt, wollen wir am übernächsten Wochenende an der Junioren-Liga-Regatta an der Möhne teilnehmen und den SCH dort vertreten.

Weitere Bilder findet ihr in der Foto-Galerie...

 

 

Kurzbericht zur Mairegatta

Geschrieben von Jörg Friedlein am .

mairegatta 2017Bei der Mairegatta waren 6 Boote vom Segelclub Hattingen dabei.

Bei abnehmendem Wind und Dauerregen konnten Annette Diehl und Christiane Spohn mit der Wasserbank bei den Efsixen gewinnen.
In der Yardstikklasse gewann Wolfgang Grupe in seinem 2.4er punktgleich vor dem Zweiten. Danach kamen Charlotte Diehl mit Jonathan Spohn im 420er auf Platz drei. Auf den weiteren Plätzen kamen Rolf Stöttelder im SZV, Jörg und Jan Friedlein im Laser 2 und Anna Friedlein mit Bendix Wefelsiep im 420er.

Bericht Hattinger Segeltage 2017

Geschrieben von Mirco Gantenberg am .

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Am 22. und 23. April fanden die Hattinger Segeltage statt. Wie für einige andere auch, war diese Regatta auch für uns (Sebastian Fuchs, Mirco Gantenberg) die erste Regatta in diesem Jahr. Nachdem wir am Freitag schon den Mast gestellt haben und alles zum Kranen vorbereitet haben, konnten wir mit einer der ersten kranen und das Boot segelfertig machen. Nachdem die Steuermannsbesprechung abgeschlossen war, haben wir abgelegt und Kurs aufs Startschiff genommen. Das war einfacher gesagt als getan, denn die Windbedingungen am Samstag waren nicht besonders gut. Wir hatten drehenden Wind bei Windstärken zwischen 1 bis 5 Beaufort. Als wir es endlich aus der Hafeneinfahrt auf den Kemnader See geschafft haben, konnten wir ein paar Probeschläge machen, wir sind vorher nur einmal den Schwertzugvogel Paul Wolf am vorherigen Donnerstag gesegelt. Nach kurzer Zeit waren wir schon ein recht gut eingespieltes Team.
Schließlich startete die erste Wettfahrt. Beim Start sind wir gut weggekommen und konnten uns im Laufe des Rennens sogar bis auf Platz zwei kämpfen, zumindest eine Runde. Auf der Zielkreuz wurden wir leider noch überholt und sind als drittes Boot durchs Ziel. Damit haben wir unser zuerst gesetztes Ziel (vier Kielzugvögel hinter uns zu lassen) übertroffen. Jetzt hat uns der Ehrgeiz gefasst. Also wieder zurück zum Startschiff und auf den nächsten Lauf warten. Beim zweiten Start sind wir nicht so gut von der Startlinie losgekommen. Durch unseren kleinen Gewichtsvorteil konnten wir wieder das ein oder andere Schiff einholen und überholen. Schließlich sind wir als sechstes Boot ins Ziel gekommen und wir sind zufrieden in den Hafen gefahren. Am Ende des ersten Tages belegten wir überraschend den vierten Platz in der Wertung der Kielzugvögel.
Im Hafen erwartete uns schon der Grill mit leckeren Würstchen und Steaks. Nach dem Essen und gemütlichen Zusammensitzen, haben wir uns mit einigen Seglern im Blue Beach zur Filmvorstellung der Ocean Film Tour getroffen und haben dort den Abend ausklingen lassen.
Am Sonntagmorgen mehr oder weniger ausgeschlafen ging es weiter. Wir haben das Boot klar gemacht und uns die Steuermannsbesprechung angehört. Es waren fast die gleichen Bedingungen wie am Tag zuvor. Der Wind kam etwas westlicher und ein wenig beständiger als am Samstag.
IMG_3524Es ging also direkt nach der Steuermannsbesprechung gegen 10:30 direkt raus aufs Wasser. Als alle Kielzugvögel in der Nähe des Startschiffes angekommen waren, wurde das Startverfahren begonnen. Diesmal mussten wir auf dem Weg zur Luvtonne sogar mal kreuzen und der Wind war in den Böen stärker als wir zuerst angenommen haben. In der ersten Wettfahrt am Sonntag sind wir wieder mal nicht so gut von der Starlinie weggekommen, aber als sechste ins Ziel gesegelt. In der zweiten Wettfahrt des Tages sind wir sogar nach ziemlichen vielen Positionswechsel im Laufe der Wettfahrt als fünfte ins Ziel gefahren. Erfreulicher Weise sind wir auch noch eine dritte Wettfahrt gefahren, diese war für uns allerdings keine so erfreuliche Wettfahrt. Auf dem Vorwindkurs nach der ersten Luvtonne haben wir den Böenstrich leicht verfehlt und an der Leetonne mussten wir auch noch ein Platz abgeben. Den konnten wir uns allerdings auf der darauf folgenden Kreuz einholen. Auf dem Kurs zur Leetonne konnten wir die halbe Bootslänge Vorsprung noch etwas ausbauen und lagen auf dem sechsten Platz. Leider sind wir die Ziellinie mit Steuerbordbug angefahren. Das war ein Fehler. Wir hatten kein Wegerecht und wir dachten wir kommen noch vor dem auf dem 5 Platz liegenden Boot ins Ziel, aber da haben wir uns verschätzt. Nach einer leichten Berührung der Bordwände der Boote, protestierte unser Gegner gegen uns. Wir wurden als letztes Boot gewertet. Diese Wettfahrt wurde unser Streicher. In der Gesamtwertung haben wir den 5.Platz belegt.
Alles in allem waren wir sehr zufrieden. Wir hatten Wind, fünf Wettfahrten und Spaß mit allen Seglern.