RS500 Worlds in Weymouth

Geschrieben von Jacob und MIrco am .

RS500 Worlds in Weymouth bei den RS GAMES 2022

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Vom 01. bis 05. August fanden die RS500 Worlds in Weymouth, an der Südküste Englands statt. Das Revier bot die Möglichkeit, die Regatta sowohl im großen Hafenvorbecken als auch in der Bucht durchzuführen. Die ersten zwei Regattatage waren für Jacob und mich eine Phase der Eingewöhnung und das Abstimmen von angepassten Verhaltens an Board bei ungewohnten Bedingungen mit leichter Welle und kontinuierlichem Wind von min. 16kts. Geplant waren drei Wettfahrten an den ersten vier Tagen und zwei Wettfahrten am letzten Tag.

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Zu Beginn wurde im äußeren Hafenbecken gesegelt. Der Wind am zweiten Tag nahm soweit zu, dass die dritte Wettfahrt nicht mehr gesegelt werden konnte. Gut für uns, da wir sowohl am ersten und am zweiten Tag auf Grund von technischen Problemen und Baustellen am Schiff nicht alle Läufe starten bzw. beendeten.
Am dritten Tag wurden die Wettfahrten in die Bucht verlegt und vier Wettfahrten durchgeführt. Hier hatten wir mit es mit noch extremeren Bedingungen zu tun. Zu viel für manche Mitstreiter auf der Bahn. Gut ein Drittel des Feldes begab sich zurück in den Hafen oder waren erst gar nicht gestartet. Wir konnten immerhin alle Wettfahrten beenden. Das Repair-Team von RS hatte in den ersten drei Tagen einiges zu tun. Auch wir mussten brauchten das ein oder andere Ersatzteil und geschickte Hände.
Am vierten Tag wurden bei traumhaft schönen Bedingungen mit 14 bis 18kts Wind, strahlender Sonne und viel guter Laune drei Wettfahrten gesegelt. Unser bester Tag: ein 16. Platz im dritten Lauf von insgesamt 34 teilnehmenden Booten!
Am letzten Tag begann der erste Lauf wieder mit einem Massenfrühstart, wie eigentlich an jedem Tag zuvor, was meist einen Start mit Black Flag zur Folge hatte. Für die letzte Wettfahrt der Meisterschaft wollte die Wettfahrt-Leitung etwas deutlicher werden und hisste direkt beim ersten Startversuch eine Schwarze Flagg mit weißem Totenkopf. Ein spaßiger aber ernster Start in der letzten Wettfahrt des Events für die RS500?
Das Reacekommittee und die Organisation auf dem Wasser und an Land waren „very british“: Eine sehr gute und patente Durchführung eines Mega-Events. Jeden Morgen wurde man über Flaggen am Flaggenmast und zusätzlich über die Lautsprecher über die geplanten Abläufe, wie das Launching und das geplante Regattagebiet informiert.
Die Regatta war zwar nicht sehr erfolgreich, aber sehr lehrreich und das in einem sehr schönen Revier. Wir belegten Platz 32 von 34. Alles in Allem eine Tolle Woche!

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